Normales Leben

Was ist eigentlich normal?

Alles eine Frage der Normalität

Was ist normal? Bin ich normal? Oder mein Verhalten? Geht es noch besser als normal? Lohnt es sich nach einem perfekten Leben zu streben? Diese Gedanken kreisen häufiger in unseren Köpfen, als wir überhaupt zählen können. Bewusst oder unbewusst.

Normalität ist eine Art Richtschnur in unserem Leben und orientiert sich an gemeinsamen gesellschaftlichen Regeln. Normalität kann von Gesellschaft zu Gesellschaft anders definiert werden:

Ein Verhalten, das für unsere Großeltern als normal galt, erscheint uns heute sonderbar. Ein Verhalten, das in Malawi als gewöhnlich betrachtet wird, ist für uns abnormal.

Was einem Menschen als normal erscheint, hängt also auch von der Kultur oder der Generation ab. Normalität ist ein relatives Maß und sehr individuell.

In unserem Film-Seminar „Slow Forward – Zeitlose Themen als Herausforderung für den journalistischen Film“ haben wir uns genau mit dieser Thematik beschäftigt. Was ist normal? Bin ich normal? Oder mein Verhalten? Geht es noch besser als normal? Lohnt es sich nach einem perfekten Leben zu streben? Die kommenden drei Beiträge sollen diesen Fragen auf den Grund gehen.

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