Normales Leben

Was ist eigentlich normal?

Über uns

Wir sind 9 Studentinnen und Studenten des Instituts für Kommunikationswissenschaft der WWU in Münster.

Im Rahmen des Seminars „Slow Forward – Zeitlose Themen als Herausforderung für den journalistischen Film“ haben wir in Kleingruppen jeweils einen Kurzfilm konzipiert und verfilmt.

Ein Semester lang (WS 2019/20) beschäftigten wir uns intensiv mit dem Thema „Normales Leben“. Wir stellten uns dabei die Fragen: Was ist überhaupt normal? Was bedeutet es? Geht es noch besser?

Die Ergebnisse waren 3 ausgearbeitete Filmkonzepte, die wir in unseren Kleingruppen verfilmt haben und auf dieser Website präsentieren.

Dabei wurden wir tatkräftig unterstützt und immer bestens betreut von unseren beiden Dozenten M.A. Eva Mühlenbäumer und Dr. Till Rauterberg.

Ein riesiges Dankeschön an dieser Stelle an Eva und Till für die tolle Unterstützung und natürlich auch an Charlott und Robin!

„Vielleicht ist es normal geworden, sich zu fragen, ob man selbst der Norm entspricht.“

Marie

„Alles ist normal – und nichts!“

Christoph

„Hier könnte ihre Normalität stehen.“

Annika

Normalität bedeutet für mich nichts, da sie einzig und allein im Auge des Betrachters liegt.“

Niklas

„Ich bin definitiv nicht normal, das wäre auch viel zu langweilig, oder?“

Isabel

„Nicht normal sein zu wollen, bedeutet für mich Freiheit.“

Lilly

„Normaliät bedeutet für mich, weit weg von meiner Heimat und allem, was ich liebe, zu wohnen, um die Chance für eine gute Ausbildung zu bekommen.“

Margarita

„Ich bin nicht normal, ich mag Tokio Hotel.“

Caroline

„Jeder hat sein ganz eigenes ‚normal‘.“

Ronja

„Vincent van Gogh hat etwas Schönes gesagt: „Die Normalität ist eine gepflasterte Straße, man kann gut darauf gehen, doch es wachsen keine Blumen auf ihr.““

Eva

„Wenn alles, was in unserer Gesellschaft heute als normal gilt, für jedes ihrer Mitglieder sowohl erstrebenswert, als auch erreichbar wäre, dann lebten wir bereits im Paradies.“

Till

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